Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Ulf Homeyer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 29. August 2010 - Der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Ulf Homeyer, unterstützt die Pläne von Staatssekretär Boris Rhein und Ordnungsdezernent Volker Stein für mehr Sicherheit im Bahnhofsviertel zu sorgen.
 
 

Erst kürzlich hat es dort eine Schießerei gegeben, bei der ein Mann verletzt worden ist. Darüber hinaus kann man immer wieder über Raubüberfälle lesen. „Das Bahnhofsviertel ist das Tor zu Frankfurt. Unzählige Pendler und Besucher müssen täglich durch das Viertel, um in die Innenstadt zu kommen“, so Homeyer. Daher ist es wichtig, dass deren Sicherheit zu jeder Zeit gewährleistet wird. Gleichzeitig führt die Aufstockung der Polizei dazu, dass der öffentliche Drogenkonsum und die Prostitution nachlassen. Im Ergebnis wird das Viertel dadurch sauberer und sicherer.
 
„Parteien, die diese Offensive für überzogen halten, sollten sich mal ein Bild von der Situation vor Ort machen“, so Homeyer. Wer glaubt, dass sich die Probleme dort allein durch soziale Angebote in den Griff bekommen lassen, hat nach Ansicht der JU den Realitätssinn völlig verloren.
 
 

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