Caspar: Verkehrsverbindung zwischen Nordhessen und Thüringen rückt näher

„Aufbruchsignal für die Region“

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 26. Mai 2010 - „Der erste Spatenstich für den Abschnitt Helsa Ost bis Hessisch Lichtenau der A 44 ist ein Aufbruchssignal für Nordhessen. Die Realisierung der A 44 rückt damit Stück für Stück näher und bietet einer ganzen Region eine Zukunftsperspektive und die Chance, dem demographischen Wandel entgegen zu treten.

Der Weiterbau erhält und schafft Arbeitsplätze, bietet eine sichere Zukunftsperspektive und entlastet die Anwohner von Lärm und Dreck des Durchgangsverkehrs“, erklärte der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar, zum Fortgang der Arbeiten an der A 44 zwischen Kassel und Eisenach. Der Tunnel Hirschhagen in diesem Abschnitt soll dabei eine Länge von rund 4,1 Kilometer haben und damit länger werden als der sogenannte „Saukopftunnel“ zwischen Hessen und Baden-Württemberg mit 2,7 Kilometer.

„Allein in den Jahren 1999 bis 2008 hat die Landesregierung über 840 Millionen Euro in bessere Mobilitätsangebote, den ÖPNV und den kommunalen Straßenbau in der Region investiert, beispielsweise in das Projekt REGIOTRAM. Auch von der Aufstockung des Landesstraßenbauprogramms hat in erster Linie Nordhessen profitiert“, stellte Caspar fest.

Die Stärkung der Region sei auch weiterhin ein vorrangiges Ziel der Landesregierung. „Mit großem Engagement treiben wir gegen linksgrüne Modernisierungsverweigerer den Bau leistungsfähiger Bundesfernstraßen wie der A 44 oder der A 49 voran, um die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Region abzusichern. Davon werden auch am Weltmarkt ausgerichtete Firmen wie die SMA AG profitieren. Arbeitsplätze sichern und schaffen – Mobilitätsangebote vernetzen – Infrastruktur sichern. Dies ist moderne Infrastrukturpolitik“, erklärte Caspar.

 

 

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