Schneider: Gewalt gegen Frankfurter Polizei ist inakzeptabel und muss endlich unterbunden werden!

Jan Schneider, Kreisvorsitzender der CDU Frankfurt
Jan Schneider, Kreisvorsitzender der CDU Frankfurt
Frankfurt am Main, 02. November 2020 - Die wiederholten Gewalttaten und Ausschreitungen gegen Polizistinnen und Polizisten vor allem in der Frankfurter Innenstadt sind vom Kreisvorsitzenden der CDU Frankfurt, Stadtrat Jan Schneider, nachdrücklich verurteilt worden.

Zugleich forderte Schneider dauerhafte Konsequenzen hinsichtlich des innerstädtischen Sicherheitskonzeptes. „Was wir in den vergangenen Tagen erleben mußten, ist mehr als nur besorgniserregend und erfordert mehr als unsere übliche Solidarität mit den betroffenen Beamtinnen und Beamten. So sehr wir die Aggression und Gewalt gegenüber den Einsatzkräften verurteilen, so klar ist mittlerweile auch, dass die Angriffe auf die Polizei, Rettungskräfte und Ordnungskräfte keine Einzeltaten mehr sind und eine klare Antwort erfordern“, so Schneider.

Gerade die Videoaufnahmen der letzten Attacken offenbarten, dass die Angriffe mehr als ein jugendliches Kräftemessen seien und immer mehr zu einer öffentlichen Machtdemonstration ausarteten. „Diese Leute meinen, sie seien im Recht und könnten mit dem Recht des Stärkeren den öffentlichen Raum besetzen und dort nach Belieben agieren. Hier täuschen sie sich aber gründlich, denn die CDU hat schon sehr früh verstanden, dass es sich hierbei um Einschüchterungsmethoden handelt. Dies können und wollen wir nicht zulassen“, so Jan Schneider, der auch eine grundsätzliche Überprüfung der bisherigen Einsatzkonzepte empfahl: „Wenn klar ist, dass eine normale Polizeistreife auf der Zeil ab den späten Abendstunden sofort zur Zielscheibe von Angriffen wird und die staatliche Autorität zunehmend verhöhnt wird, sollten entschlossenere Maßnahmen ergriffen werden. Mit den herkömmlichen Methoden setzt man die Gesundheit der Einsatzkräfte leider zunehmend aufs Spiel!“, so der CDU-Kreisvorsitzende abschließend.

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