Boddenberg: Bildungsgipfel arbeitet zielstrebig an Verständigung zur Zukunft des hessischen Schulwesens

„Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind Zeichen für konstruktiven und ergebnisoffenen Dialogansatz der Landesregierung“

Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 27. April 2015 - „Die im Rahmen des heutigen Gipfeltreffens diskutierten Ergebnisse aus den Beratungen der fünf Arbeitsgruppen des Bildungsgipfels sind eine erste Bestätigung der Initiative der Landesregierung zu einem breit angelegten und ergebnisoffen geführten Dialogforum über die drängendsten Fragen zur Zukunft des hessischen Schulsystems.

In den vergangenen Monaten konnten sich die Vertreter aus den Reihen der Lehrerverbände, der Eltern- und Schülervertretungen sowie aus Politik und Gesellschaft dadurch mit großem Verantwortungsbewusstsein und hoher Sensibilität dem Wunsch der hessischen Schulgemeinden nach langfristiger Planungssicherheit und Verlässlichkeit annehmen und die zentralen Herausforderungen der Bildungspolitik gemeinsam diskutieren.

Die seit vielen Jahren deutlich vernehmbaren Forderungen aus den Reihen der Lehrer, Eltern und Schüler nach einer Überwindung der Schulkämpfe in Hessen versetzen dabei alle Beteiligten des Bildungsgipfels in die Pflicht, ihren Willen zur Kompromissbereitschaft und zu einer parteiübergreifenden Verständigung auf gemeinsame Leitlinien zur Zukunft des hessischen Schulwesens auch weiterhin zum Wohle künftiger Schülergenerationen unter Beweis zu stellen“, sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Michael Boddenberg, anlässlich der Sitzung des Bildungsgipfels.

„Die heutigen Beratungen über die vorliegenden Ergebnisse aus den zurückliegenden Sitzungen der Arbeitsgruppen haben bereits einige Perspektiven und Lösungsansätze zu den unterschiedlichen Fragestellungen aufgezeigt und überdies deutlich gemacht, dass sich der Bildungsgipfel nicht in wissenschaftlichen Debatten erschöpft, sondern auch konkrete Vereinbarungen und Handlungsempfehlungen erarbeiten soll. So sind wir bei den Themen Vorbereitung auf die Arbeits- und Berufswelt und Lehrerbildung schon erfreulich weit gekommen. Andere Themen, wie beispielsweise Inklusion und Ganztagsschulen, bedürfen noch einer intensiven Erörterung in den Arbeitsgruppen“, so Boddenberg.

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