Uwe Serke MdL
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Wiesbaden/Frankfurt am Main, 27. Januar 2015 - Als „sehr positive Entscheidung“ für den Frankfurter Westen hat der CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Serke, die geplante Einrichtung eines Gymnasiums im Stadtteil Nied bezeichnet.

„Von dem neuen Gymnasium in Nied werden Schülerinnen und Schüler aus alles westlichen Stadtteilen profitieren, denn die Nachfrage nach dieser Schulform ist weiterhin hoch und im Frankfurter Westen steht bisher für die Oberstufe nur das Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Höchst zur Verfügung“, sagte Serke. „Das geplante Baugelände in der Nähe der Mainzer Landstraße ist über Bus, Straßenbahn und S-Bahn an die umliegenden Stadtteile angebunden und daher auch für Schülerinnen und Schüler aus den benachbarten Stadtteilen gut zu erreichen.“

Bei der Unterbringung der ersten Schulklassen des Gymnasiums in der Containeranlage der IGS West in Höchst ab dem kommenden Schuljahr müsse möglicherweise aber nochmals nachgesteuert werden, da in den Containern nach dem Auszug der IGS West auch die Schüler der Sossenheimer Henri-Dunant-Schule während deren Umbaus unterrichtet werden sollen. „Hier müssen wir schauen, dass es nicht zu einem Engpass beim Platzangebot an Schulräumen, aber auch auf dem Schulhof und beim Sportangebot kommt, vor allem, wenn die nächsten Jahrgänge des Gymnasiums eigeschult werden“, so Serke.

Ein gute Möglichkeit sei es, für die Übergangszeit eine Pavillonanlage auf dem für das Gymnasium vorgesehenen Gelände in Nied zu errichten, bis der Neubau des Schulgebäudes in fünf bis sieben Jahren fertiggestellt ist.

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