Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Süd
Frankfurt am Main. 16. September 2013 – Eine Woche vor den Bundestags- und Landtagswahlen läutet die Junge Union Frankfurt Süd den ultimativen Wahlkampfendspurt ein. Von nun an heißt es noch einmal sieben Tage kämpfen, werben und für die Kandidaten der CDU Wahlkampf machen. Der größte Stadtbezirksverband der JU Frankfurt setzt dabei auf Präsenz im Straßenwahlkampf.

„In den kommenden sieben Tagen, heißt es für uns noch einmal alles mobilisieren. Die JU Süd geht zuversichtlich, frohen Mutes und stark in den Wahlkampfendspurt“, gibt der Vorsitzende Martin-Benedikt Schäfer die Marschrichtung vor. Im gesamten Stadtgebiet hängen bereits die Plakate der Kampagne der Jungen Union Hessen gegen die Abschaffung der 450-Euro Jobs.

„Das ist uns ein besonderes Anliegen. Gerade in Frankfurt mit den vielen Studenten und Schülern, müssen wir diese darauf hinweisen, dass sie nur mit einem Wahlsieg der CDU weiterhin auf 450-Euro Basis neben Schule oder Studium arbeiten können“, so Schäfer und betont die Wichtigkeit des Erhalts der steuerfreien Minijobs.


Neben den eigenen Plakaten, waren die Mitglieder der Jungen Union Süd in den vergangenen Tagen nachts unterwegs in ganz Frankfurt, um für die Kandidaten der CDU Plakate zu hängen. „Wir haben vor allem unserem Kandidaten im Süden Michael Boddenberg geholfen, aber auch für Boris Rhein waren wir unterwegs, um ihn zu unterstützen. Dies werden wir in den letzten sieben Tagen noch einmal in nahezu jeder Nacht sein, um die Wählerinnen und Wähler aufmerksam auf unsere Kandidaten zu machen“, sagte der Vorsitzende der JU Süd.
 

Doch nicht nur Plakatieren, steht auf dem Programm für den Wahlkampfendspurt. Ab jetzt, verteilen die Nachwuchspolitiker auch täglich Flyer für die CDU und das in die Briefkästen der Bürgerinnen und Bürger. „So haben wir die Möglichkeit fast flächendeckend alle Frankfurterinnen und Frankfurter zu erreichen und von unseren Themen und Inhalten zu überzeugen“, stellt Martin-Benedikt Schäfer fest.
 

Im Wahlkampfendspurt darf darüber hinaus eine wichtige Komponente nicht fehlen und das sind die Infostände. „Egal ob wir den zentralen Infostand der CDU an der Hauptwache betreuen oder aber die Infostände der CDU in den Stadtteilen, wir als JU sind dabei immer in großer Mannschaftsstärke vertreten und versuchen die Wählerinnen und Wähler in Einzelgesprächen zu überzeugen“, erklärt Schäfer und appelliert abschließend:

„Wichtig ist wählen zu gehen. Wir können entscheiden, wer in den kommenden vier Jahren im Bund und in den kommenden fünf Jahren in Hessen regiert, das dürfen wir uns nicht nehmen lassen.“ Für die Junge Union Frankfurt Süd steht dabei fest, dass nur mit der CDU eine stabile Regierung in Bund und Land gebildet werden kann.
 

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