Birkenfeld und Becker loben Einigung zur eigenständigen Alterssicherung von Frauen

Mehr Gerechtigkeit und Anerkennung für ältere Mütter

Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht
Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dezernentin für Soziales, Senioren, Jugend und Recht
Frankfurt am Main, 19. März 2013. Die Einigung der Bundesvorsitzenden von CDU und CSU, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident (Bayern) Horst Seehofer, zur Anerkennung von Rentenansprüchen älterer Mütter ist von der Frankfurter CDU ausdrücklich begrüßt worden.

Diesbezüglich hob CDU-Stadträtin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld hervor: „Wenn diese Einigung umgesetzt wird, ist das ein substantieller Beitrag zur Stärkung der eigenständigen Alterssicherung von Frauen und gegen Altersarmut.“ Als Bundesvorstandsmitglied der Frauen-Union habe sie, Prof. Birkenfeld, seit Jahren für eine gerechte Würdigung der Lebensleistung von Frauen gekämpft. Derzeit würden jungen Müttern drei Entgeltpunkte pro Kind in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet. Ältere Mütter, deren Kinder vor 1992 geborenen wurden, bekämen bislang nur einen Entgeltpunkt.

Wenn es nach CDU und CSU gehe, komme nun ab 2014 pro Kind ein Entgeltpunkt dazu. Ein Entgeltpunkt bedeute ein Rentenplus von 28 Euro im Monat. Dies heiße, eine Mutter mit drei Kindern, die vor 1992 geboren wurden, bekäme dann 84 Euro mehr monatliche Rente, so die Frankfurter Sozialdezernentin. „Rentenlücke schließen – Kindererziehungszeiten stärker anerkennen: Unter diesem Motto haben wir als Frauen-Union der CDU bundesweit und hier in Frankfurt mobil gemacht“, sagte Birkenfeld. Jetzt sei eine wichtige Entscheidung gefallen: „Mit der Einigung der beiden Parteivorsitzenden rücken mehr Gerechtigkeit und Anerkennung für Millionen von Frauen in greifbare Nähe.“

 

Für den Kreisvorsitzenden der Frankfurter CDU, Uwe Becker, stellt das Thema Alterssicherung älterer Mütter ein wichtiges Gebot der Generationengerechtigkeit dar. Becker betonte allerdings, dass die Umsetzung nur unter einer CDU-geführten Bundesregierung möglich sei: „So wichtig diese Einigung ist, so klar ist aber auch: Nur wer am 22. September sein Kreuz bei der CDU macht, kann sich darauf verlassen, dass die Alterssicherung von älteren Müttern auch wirklich gerechter geregelt wird. Wir, die Union, bleiben hier und bei anderen Fragen der sozialen Gerechtigkeit dran und entscheiden stets mit Augenmaß. Das unterscheidet uns von den anderen Parteien sehr deutlich, für die ältere Mitbürger nur noch sehr selten im Mittelpunkt des Interesses stehen“, so der CDU-Politiker abschließend.

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