Gerling: Zusammenarbeit der Kliniken bietet Chance, hochwertige medizinische Versorgung mit Wirtschaftlichkeit zu verbinden

Entscheidend: Standorte müssen erhalten bleiben; keine Kündigungen beim Perso-nal

Alfons Gerling MdL
Alfons Gerling MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 4. Februar 2013 - Der für die westlichen Frankfurter Stadteile zuständige CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling hat sich grundsätzlich positiv zur geplanten Zusammenarbeit des Höchster Krankenhauses mit den Kliniken des Main-Taunus-Kreises geäußert.

 
„Es ist gut, wenn über eine engere Kooperation der Krankenhäuser gesprochen und dabei auch ein Fusion mit einbezogen wird. Die Kliniken haben einen großen Anteil an der hochwertigen medizinischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Frankfurter Westen und im Main-Taunus-Kreis“, sagte Gerling. „Aber man muss auch erkennen, dass beide Krankenhausträger mit der Wirtschaftlichkeit ihrer Häuser zu kämpfen haben. Durch die nun vorgeschlagene Verbundlösung können Synergien geschaffen werden, die zu erheblichen Einsparungen führen können.“

„Entscheidend für mich ist, dass alle drei Krankenhausstandorte in Höchst, Hofheim und Bad Soden erhalten bleiben, dass keine Kündigungen beim Personal erfolgen und dass das hohe medizinische Leistungsangebot auch bei einer Kooperation weiterhin erhalten bleibt“, betonte der CDU-Landtagsabgeordnete. Angesichts des bevorstehenden Neubaus des Höchster Krankenhauses sei jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich aus einer Zusammenarbeit ergebende Synergieeffekte mit einzubeziehen.
 

Die Tatsache, dass in Hessen bereits zahlreiche andere Kliniken Fusionsgespräche eingeleitet haben, nachdem der Hessische Sozialminister Stefan Grüttner angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage mancher Krankenhäuser für eine freiwillige Kooperation kommunaler Kliniken eingetreten war, zeige wie wichtig diese Initiative sei, so Gerling.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben