Helmut Heuser seit 40 Jahren Mitglied der CDU

Boris Rhein: Helmut Heuser ist eine beständige und zuverlässige Größe der Frankfurter CDU

Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Helmut Heuser, Vorsitzender der CDU-Stadtverordnetenfraktion
Frankfurt am Main, 08. Februar 2011 - Auch wenn man es kaum glauben mag: die politische Karriere von Helmut Heuser, dem Vorsitzenden der CDU-Stadtverordnetenfraktion und langjährigen Vorsitzenden der CDU Schwanheim, begann nicht in Frankfurt am Main.

Vielmehr trat der „Frankfurter Bub“ Heuser Anfang 1971 im damaligen West-Berlin in die Christlich Demokratische Union Deutschlands ein. „Anfang der 70er Jahre hatte es mich beruflich nach West-Berlin verschlagen. Zu der Zeit als meine Frau nach der Geburt unseres Sohnes Martin noch im Krankenhaus lag, war ich einmal zu Fuß im winterlich-grauen Berlin unterwegs als ich im Märkischen Viertel auf einen Infostand der im Wahlkampf stehenden CDU stieß. Dort, im unmittelbaren Schatten der Mauer, diskutierte der Vorsitzende der West-Berliner CDU, Peter Lorenz, über die Ost-Politik von Bundeskanzler Brandt. Nicht nur, dass mich Brandts Ostpolitik grundlegend störte. Besonders der Mut und das Engagement der örtlichen Christdemokraten machten eine solchen Eindruck auf mich, dass ich kurzer Hand und ebenfalls im Schatten der Mauer in die CDU eintrat“, erinnerte sich Heuser vor kurzem.

Obwohl von Peter Lorenz,  der am 27. Februar 1975 von der RAF-„Bewegung 2. Juni“ kurzzeitig entführt wurde, persönlich geworben, verließ Heuser - mittlerweile von starkem Heimweh getrieben - wieder Berlin; aber nicht die CDU. Bereits 1972 wurde er Mitglied der Frankfurter CDU und trat schon 1975 den Vorsitz der CDU Schwanheim an. Heuser, zu dessen Markenkern die unablässige Arbeit vor Ort in den Stadtteilen zählt, geriet aber auch in Schwanheim nach nur kurzer Zeit wieder in die erste Reihe der politischen Front und blieb auch dort standhaft, als er in unmittelbarere Nachbarschaft zum Frankfurter Flughafen öffentlich für den Bau der „Startbahn West“ eintrat.

Ohne Scheu vor Konflikten verteidigte er offensiv, aber zugleich sachlich und bürgernah die Position der Frankfurter CDU wie kaum ein anderer; Eigenschaften, die ihm auch kürzlich der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Innenminister Boris Rhein, attestierte: „Helmut Heuser kennt wie kaum ein anderer die Frankfurter CDU. Und kaum ein anderer verkörpert auch wie er diese Partei. Helmut Heuser geht zu den Menschen und redet mit ihnen, überzeugt sie.“ Er gehe keinen Konflikten aus dem Weg, sondern mache sich immer auch vor Ort einen persönlichen Eindruck und weise Wege auf, die für alle Beteiligten oder Betroffenen gehbar seien. Helmut Heuser sei zwar im Schatten der Berliner Mauer in die CDU eingetreten und ein äußerst standhafter Kommunalpolitiker. „Gleichwohl ist er nie ein „kalter Krieger“ gewesen und stellt auch heute noch immer das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt politischen Handelns. Ich bin dankbar, dass wir ihn als Mitglied haben dürfen und dass er uns als Spitzenkandidat in den aktuellen Wahlkampf führt. Die 40jährige Mitgliedschaft von Helmut Heuser, zu der ich ihm ganz herzlich gratuliere, ist ein Gewinn für die Christlich Demokratische Union und vor allem für uns, die Frankfurter CDU“, so Staatsminister Rhein abschließend.     

 

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