Rhinow: Frankfurt braucht einen Wegweiser für digitale Bildung

Angebote im Bereich digitale Bildung bündeln

Prof. Dr. Daniel Rhinow, Vorsitzender des Fachausschusses Digitalisierung
Prof. Dr. Daniel Rhinow, Vorsitzender des Fachausschusses Digitalisierung
Frankfurt am Main, 10.06.2021 – Digitale Kompetenzen erwerben, ausbauen und auffrischen, diese Aufgabe übernehmen in Frankfurt zahlreiche private und öffentliche Institutionen. „Frankfurt ist ein Hub für digitale Bildung. Viele bestehende Angebote sind in der Öffentlichkeit allerdings noch nicht ausreichend bekannt. Das wollen wir ändern“, so Prof. Dr. Daniel Rhinow, Vorsitzender des Fachausschusses Digitalisierung der CDU Frankfurt am Main.

Gemeinsam mit dem Fachausschuss Bildung, geführt von der Stadtverordneten Sara Steinhardt, tauschte sich der Fachausschuss Digitalisierung in einer Veranstaltungsreihe mit StartUp-Gründerinnen und Leiterinnen von Zentren für digitale Bildung aus. „Private Angebote für digitale Bildung sollen schulische Aufgaben nicht ersetzen. Sie ergänzen das schulische Angebot durch die Möglichkeit, Digitalkompetenzen auf spielerische und selbstbestimmte Art und Weise zu erwerben“, so Rhinow.

Um Eltern, Lehrkräften oder an Fortbildungsangeboten interessierten Unternehmen die Orientierung zu erleichtern, fordert der Fachausschuss Digitalisierung die Stadt auf, einen Wegweiser für öffentliche und private Angebote im Bereich der digitalen Bildung einzurichten. „Dies kann einfach durch Einrichtung einer Informationsseite auf dem Internetauftritt der Stadt Frankfurt geschehen“, bekräftigte Rhinow. Mittelfristig ist auch die räumliche Bündelung digitaler Bildungsangebote an einem zentralen Standort eine interessante Option. In einem Digitalbildungszentrum könnte auch ein TUMO-Zentrum für digitale Bildung eine Heimat finden, dessen Etablierung der Fachausschuss Digitalisierung und die CDU-Fraktion im Römer kürzlich angeregt hatten.

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