Bettina M. Wiesmann MdB
Bettina M. Wiesmann MdB

Frankfurt am Main, 27. Oktober 2020. Am Montag, 19. Oktober, hat der Frankfurter MIT-Kreisvorstand die im Wahlkreis 183 (Frankfurter Norden, Osten und Süden) direkt gewählte CDU-Bundestagsabgeordnete Bettina M. Wiesmann einstimmig auch für die kommende Wahlperiode zur Nominierung empfohlen.

Der MIT-Kreisvorsitzende Boris Rhein erklärte hierzu:

„Bettina Wiesmann ist eine Abgeordnete, die Frankfurt in Berlin hoch engagiert und kompetent vertritt. Mit ihren Schwerpunkten in der Familien-, Bildungs- und Gesellschaftspolitik spricht sie viele Themen an, die für unsere internationale und besonders europäisch geprägte Bürgerstadt von großer Bedeutung sind. Ihre Arbeit im Familienausschuss und der Kinderkommission des Bundestages - z.B. in den Bereichen Schutz der Kinder vor Missbrauch und Gewalt, Jugendmedienschutz und digitale Bildung, Familien- und Jugendpolitik sowie würdiger Umgang mit der sexuellen Entwicklung - betrifft Schwerpunkte der Unionsfraktion in dieser Legislaturperiode. Darüber hinaus gilt ihr Augenmerk der Aufgabe, den Wirtschafts- und Finanzstandort Frankfurt/Rhein-Main, insbesondere mit Blick auf den Brexit und den pandemiebedingten Wirtschaftseinbruch, zu stärken und z.B. unsinnige Vorhaben wie eine Finanztransaktionssteuer zu verhindern. Schließlich hat sie sich im Verteidigungsausschuss engagiert und wichtige sicherheitspolitische Themen auch im Wahlkreis immer wieder zur Diskussion gestellt.“

„Bettina Wiesmann, die zuvor fast zehn Jahre meine Kollegin im Hessischen Landtag und davor Ortsbeirätin im Nordend gewesen ist, weiß um die Bedeutung der föderalen Aufgabenverteilung in unserem Land“, fuhr Rhein fort. „Deshalb sucht sie immer wieder den Schulterschluss mit dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt und setzt sich ebenenübergreifend für wirksame Lösungen, z.B. in der Schul-, Wissenschafts- oder Verkehrspolitik, ein.“

Wiesmann ergänzte: „Ich freue mich sehr über diesen Vertrauensbeweis meiner MIT. Angesichts der aktuellen Herausforderung der Pandemie, die wir weder dramatisieren noch relativieren dürfen, aber auch im Vorfeld zweier wichtiger Wahlen im kommenden Jahr hilft eine solche Empfehlung, die Arbeit jetzt mit aller Kraft und Klugheit fortzusetzen. Die Entscheidung selbst muss natürlich zu gegebener Zeit die Wahlkreisdelegiertenversammlung treffen.“

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