Junge Union verurteilt die gewalttätigen Ausschreitungen auf dem Opernplatz

Schäfer: „Wer unsere Polizei ständig unter Generalverdacht stellt, darf sich nicht wundern, wenn diese vermehrt zur Zielscheibe von Gewaltexzessen wird.“

Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 20. Juli 2020 - Die Junge Union Frankfurt verurteilt die gewaltsamen Ausschreitungen auf dem Opernplatz auf das Schärfste. Es könne nicht sein, dass einzelne Gruppen das Ansehen einer ganzen Stadt beschädigen.

Bei den Ausschreitungen in der Nacht zum Sonntag wurden fünf Polizeibeamte verletzt und mehrere Einsatzfahrzeuge beschädigt. Insgesamt wurden 39 Personen vorläufig festgenommen.

„Das Verhalten der Randalierer ist durch nichts zu rechtfertigen“, so der Vorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Martin-Benedikt Schäfer. Die Junge Union fordert eine schnelle und konsequente Bestrafung der Täter.

Die Junge Union kritisiert auch, dass seit Wochen und Monaten die Stimmung gegenüber der Polizei aufgeheizt wurde. „Wer unsere Polizei ständig unter Generalverdacht stellt, darf sich nicht wundern, wenn diese vermehrt zur Zielscheibe von Gewaltexzessen wird“, so Schäfer weiter.

„Unser Dank gilt den Polizistinnen und Polizisten. Sie sorgen jeden Tag für unsere Sicherheit und verdienen unsere Anerkennung“, so Schäfer abschließend.

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