Wiesmann: Hindernisse aus dem Weg zur Familiengründung räumen: Hebammenstellen-Förderprogramm der Bundesregierung sichert eine gute Schwangerschafts- und Geburtenbetreuung in Kliniken

Bettina M. Wiesmann MdB
Bettina M. Wiesmann MdB
Berlin/Frankfurt am Main, 04. Juni 2020 - Das Gesundheitsministerium unter Minister Jens Spahn (CDU) hat ein Hebammen-Stellenförderprogramm vorgestellt.

Ziel ist, dass künftig mehr Hebammen in Kliniken tätig sind. Dadurch soll zwischen 2021 und 2023 jede aufgestockte und jede zusätzliche Hebammenstelle in größeren Geburtsstationen refinanziert werden. Zur exakten Förderung in Kliniken werden je 500 Geburten 0,5 Hebammenstellen und zusätzliches Assistenzpersonal für die Geburtshilfe finanziert. Das Programm wurde in Form eines Änderungsantrags an das Parlament übermittelt und soll mit dem „Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz“ beschlossen werden.

Hierzu die Frankfurter Bundestagsabgeordnete Bettina M. Wiesmann (CDU), Mitglied im Familienausschuss und der Kinderkommission des Deutschen Bundestags: „Eine wirklich gute Nachricht für Menschen, die eine Familie gründen wollen, und ganz besonders für die Mütter. Die Hebammen-Versorgung zu verbessern, ist ein wichtiger Beitrag zur Unterstützung der Familien. Im vergangenen Jahr hat sich die Kinderkommission mit der Hebammenversorgung befasst, und ich freue mich, dass Minister Spahn mit diesem Programm dem dringenden Bedarf entgegenkommt, die flächendeckende Versorgung mit Hebammen zu verbessern. Damit wird ein echtes Hindernis auf dem Weg zur Familiengründung ausgeräumt werden. Natürlich braucht das Programm etwas Zeit, um Wirkung zu zeigen, doch die Zielsetzung ist klar: werdende und wachsende Familien ermutigen und unterstützen.“

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