Konzeptlosigkeit des Verkehrsdezernenten schadet Frankfurt

Schäfer: „Klaus Oesterling ist völlig überfordert“

Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 06. Januar 2020 - Die Junge Union Frankfurt am Main kritisiert die Konzeptlosigkeit des Verkehrsdezernenten, Klaus Oesterling (SPD).

Seit Monaten halten Staus weite Teile Frankfurts in einem Würgegriff. Auslöser hierfür war die konzeptlose Sperrung des nördlichen Mainufers. Die Junge Union Frankfurt am Main sieht diesen Versuch als gescheitert an und fordert den Verkehrsdezernenten auf, nun sofort Vernunft walten zu lassen und die Sperrung zurückzunehmen.

Doch nicht nur die Sperrung des nördlichen Mainufers führt zu einem Erliegen des Verkehrs. Auf neue und innovative Ideen zum Thema Verkehr wartet man bei Klaus Oesterling jedoch vergebens. Der Ausbau des Radverkehrs ist ins Stocken geraten, Park+Ride-Plätze werden nicht ausgebaut, Teile Frankfurts sind vom ÖPNV fast gar nicht erschlossen und die Digitalisierung und Vernetzung des Verkehrs findet faktisch nicht statt. Die Entwicklung eines umfassenden Gesamtkonzepts ist erst recht nicht in Sicht. „Es ist offensichtlich, Klaus Oesterling ist mit seiner Aufgabe völlig überfordert“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt am Main, Martin-Benedikt Schäfer. 

Nur ein klug organisierter Verkehr macht die wachsende Stadt Frankfurt zukunftsfest. Dabei muss der Wirtschaftsstandort gestärkt, die Lebensqualität der Bürger erhöht und die Umwelt geschont werden. Für die größte politische Jugendorganisation Frankfurts heißt das Credo in der Verkehrspolitik „Sowohl als Auch“ und nicht „Entweder Oder“. „Wir setzen uns für eine Verkehrspolitik ein, die alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt und niemanden außen vor lässt. Wir brauchen vernetzte Systeme, in denen sich sowohl Autofahrer, als auch Fahrradfahrer, Fußgänger und der öffentliche Personennahverkehr wiederfinden“, so Schäfer abschließend.

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