Frankfurt muss wieder sauberer werden! World Cleanup Day verdeutlicht die herausragende Bedeutung einer sauberen Stadt

Frankfurter CDU will Engagement für mehr Sauberkeit verstärken

Frankfurt am Main, 21. September 2019 - Unter dem Motto „CDUvsMüll“ hat die Frankfurter CDU am heutigen „Frankfurt Cleanup“ teilgenommen und für mehr Engagement hinsichtlich eines sauberen Straßenbildes geworben.

CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Nils Kößler, CDU-Kreisvorsitzender Jan Schneider sowie die CDU-Stadträte Markus Frank, Prof. Dr. Daniela Birkenfeld und Bürgermeister Uwe Becker entsorgten gemeinsam mit zahlreichen CDU-Mitgliedern Straßenmüll auf dem Römerberg sowie an der Hauptwache.

Im Rahmen der lebhaften Reinigungsaktion, die unter Anteilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger stattfand, hob der CDU-Kreisvorsitzende Jan Schneider die besondere gesellschaftspolitische Bedeutung eines sauberen Straßenbildes hervor: „Ein sauberes Straßen- und Stadtbild ist kein reiner Selbstzweck. Vielmehr sind die unterschiedlichsten Aspekte unseres Alltags nicht nur von Sicherheit, sondern auch von Sauberkeit betroffen und aus diesem Grund tritt die Frankfurter CDU nachdrücklich für ein größeres Engagement vor allem auch an dieser Stelle ein.“ Sicherheitsdezernent Markus Frank fügte hinzu, „dass es dabei ein auch wissenschaftlich bestätigter Erfahrungswert ist, dass eine saubere Stadt nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl stärkt, sondern auch insgesamt entscheidend ist für ein tatsächlich sicheres Umfeld.“ Und Sozialdezernentin Prof. Dr. Daniela Birkenfeld gab zu bedenken: „Gerade eine soziale Stadt, in der sich alle wohl und akzeptiert fühlen sollen, muss auch eine saubere Stadt sein! Vor allem in weniger wohlhabenden Wohnvierteln ist dies ein Schlüsselfaktor für echte Akzeptanz und sozialen Frieden, denn unsaubere Straßen vermitteln eindrücklich das Gefühl des Alleingelassen Werdens wie auch der Gleichgültigkeit. Lebensqualität steht aber allen Bürgerinnen und Bürgern zu.“ 

Bürgermeister Uwe Becker untermauerte zusammen mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Dr. Nils Kößler und dem CDU-Kreisvorsitzende Jan Schneider zudem die besondere wirtschaftspolitische Bedeutung einer sauberen Stadt: „Internationale Gäste, Touristen und Investoren informieren sich nicht nur eingehend über die wirtschaftlichen Stärken einer Stadt, sondern richten stets auch ein Augenmerk auf deren gesamtes Erscheinungsbild. Denn dieses Bild lässt aussagekräftige Rückschlüsse über die langläufige Entwicklung einer Kommune zu. Ist eine Stadt an zentralen Plätzen und in den Wohnvierteln unsauber, wird sie auch als unsicher und weniger gut regiert eingeschätzt. Und dies ist für viele internationale Gäste und Unternehmen zu Recht ein echtes KO-Kriterium, denn wer will in einer solchen Stadt seine Freizeit verbringen oder sogar geschäftlich investieren? Auch aus diesen guten Gründen setzen wir uns für eine verbesserte Sauberkeit in Frankfurt am Main ein!“      

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