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15.01.2018, 15:51 Uhr | Übersicht | Drucken
Frankfurter Frauen-Union schlägt Kandidatinnen für die Frankfurter Wahlkreise zur bevorstehenden Landtagswahl 2018 vor

Frankfurt am Main, 15. Januar 2018 - Die Frankfurter Frauen-Union hat sich in den letzten Monaten intensiv mit der bevorstehenden Landtagswahl 2018 beschäftigt, bei der in allen Frankfurter Wahlkreisen auf ein ausgewogenes Verhältnis von geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten geachtet werden soll, um dem Wählerinnen und Wählern ein attraktives Angebot zu machen.


Daher schlägt die Frauen-Union Frankfurt für die Frankfurter Wahlbezirke folgende Kandidatinnen vor:      
 
·         Marita Schäfer tritt für den Landtagswahlkreis 34 (Griesheim, Höchst, Nied, Sindlingen, Sossenheim, Unterliederbach und Zeilsheim) als Ersatzkandidatin an. Frau Schäfer verfügt über politische Erfahrung als Vorsitzende des Stadtteilverbandes Nied und hat durch ihre berufliche selbstständige Tätigkeit auch wirtschaftliche Kompetenzen vorzuweisen. Sie ist fest verankert im Frankfurter Westen und daher die geeignete Ersatzbewerberin für diesen Wahlkreis.
 
·         Debora Rieser tritt für den Landtagswahlkreis 35 (Bockenheim, Hausen, Heddernheim, Niederursel, Praunheim und Rödelheim) als Ersatzkandidatin an. Frau Rieser hat durch ihre Erfahrungen beim RCDS, der Frauen-Union und in der JU Ost politische Erfahrung gesammelt und kann als Diplom-Ingenieurin (FH) auch beruflich überzeugen. Sie wohnt seit langem im Stadtteil Bockenheim und ist in der CDU sehr bekannt.
 
·         Sara Steinhardt tritt für den Landtagswahlkreis 36 (Altstadt, Bahnhofsviertel, Dornbusch, Eschersheim, Gallus, Ginnheim, Gutleutviertel, Innenstadt und Westend) als Ersatzkandidatin an. Frau Steinhardt verfügt über langjährige politische Erfahrung als Vorsitzende der JU Nord. Von ihrer beruflichen Erfahrung als Lehrerin profitiert auch der Fachausschuss Bildung der CDU Frankfurt, den sie seit 2014 leitet. Sie ist als Mitglied des Ortsbeirates und Kinderbeauftragte im Ortsbezirk 1 bekannt, wo sie sich bei der Kommunalwahl 2016 drei Plätze nach vorne kumulieren konnte. Als Ehrenvorsitzende des RCDS Hessen und Beisitzerin im Landesvorstand der CDU Hessen ist sie bereits auf Landesebene gut vernetzt.
 
·         Für den Landtagswahlkreis 38 (Bornheim, Nordend und Ostend) schickt die Frauen-Union gleich zwei Damen ins Rennen: Dr. Veronica Fabricius soll den Wahlkreis als Landtagsabgeordnete vertreten und Sabine Fischer wird als Ersatzkandidatin unterstützt. Frau Fabricius ist als stellvertretende Vorsitzende der CDU Nordend erfahren und bringt aus ihrer unternehmerischen Tätigkeit auch wirtschaftliche Erfahrungen mit und kennt als Mutter von drei jungen Kindern die täglichen Familien- sowie Bildungsthemen. Ihr gelingt es, Menschen für Politik zu interessieren: Bei der letzten Kommunalwahl hatte sie in dem großen Stadtteil Nordend, in dem sie stellvertretende Ortsvorsteherin sowie stellvertretende Vorsitzende der CDU ist, die meisten Direktstimmen und machte auf der Stadtverordnetenliste durch Kumulieren den größten Sprung um 22 Plätze nach vorne. Mit ihrer Bekanntheit, ihrem Elan und ihrer auf Menschen zugehenden Art wird sie den schwierigen Wahlbezirk für die CDU gewinnen können. Frau Fischer kennt als langjährige Vorsitzende der CDU Bornheim den Wahlkreis ebenfalls gut und verfügt als Schulleiterin und bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion über fundiertes bildungspolitisches Wissen. Als stellvertretende Ortsvorsteherin ist auch ihr Bekanntheitsgrad sehr hoch.
 
·         Carolin Friedrich tritt für den Landtagswahlkreis 39 (Bergen-Enkheim, Berkersheim, Bonames, Eckenheim, Fechenheim, Frankfurter Berg, Harheim, Kalbach, Nieder-Erlenbach, Nieder-Eschbach, Preungesheim, Riederwald und Seckbach) als Ersatzkandidatin an. Als Ortsvorsteherin des Ortsbeirates 12 ist sie über Orts- und Parteigrenzen hinweg bekannt und geschätzt. Frau Friedrich hat als stellvertretende Vorsitzende der CDU Kalbach-Riedberg politische Erfahrung, insbesondere in der Schulpolitik und Stadtentwicklung, gesammelt und verfügt durch ihre Arbeit an der Frankfurter Goethe Universität über wichtige Kompetenzen.

Sämtliche vorgeschlagenen Damen verfügen über umfangreiche politische Kenntnisse und bringen unterschiedliche berufliche Erfahrungen und Hintergründe mit, sodass sie die Interessen der vielfältigen Frankfurter Stadtbevölkerung gut abdecken und vertreten können. 50 Prozent der Wähler sind Frauen und entsprechend kann die Frankfurter CDU nicht mit einer reinen Herrenriege ins Rennen gehen. Die vorgeschlagenen Damen stehen mitten im Leben, sind engagiert und setzen sich unermüdlich für die Einwohnerinnen und Einwohner dieser Stadt ein. Die Frankfurter Frauen Union ist überzeugt davon, dass sie die Interessen Frankfurts gut in Wiesbaden vertreten werden und unterstützt die Bewerbungen der sechs Damen mit aller Kraft.


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