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26.09.2017, 16:53 Uhr | Übersicht | Drucken
Weyland für Frankfurt: Aufbruch am Main
OB-Kandidatin startet ihren Wahlkampf

Frankfurt am Main, 26. September 2017. „Politik für die Menschen“ hat OB-Kandidatin Bernadette Weyland zum Auftakt ihres Wahlkampfs in Aussicht gestellt.


CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Bernadette Weyland
 
„Mein Anliegen ist es, die Stadt aus der Sicht der Frankfurter zu verstehen und jedem Bürger die Chance zu geben, dabei mitzumachen“, sagte Weyland am Dienstag bei der Präsentation ihrer Leitlinien für die Wahl des neuen Stadtoberhaupts am 25. Februar 2018.  Mit 98,2 Prozent hatten die Delegierten eines Parteitags der CDU im April Bernadette Weyland zu ihrer Kandidatin gemacht. Danach hat sie sich in Wiesbaden aus ihrem Amt als Staatssekretärin im Hessischen Finanzministerium verabschiedet, um sich „zu 100 Prozent“ ihrer Bewerbung für das Amt des Stadtoberhaupts zu widmen.
 
Weyland ist 59 Jahre alt und promovierte Juristin. Sie ist im westfälischen Münster geboren und lebt mit ihrem Mann in Frankfurt am Main. Das Ehepaar hat vier erwachsene Kinder. Mehr als zwei Jahrzehnte arbeitete Weyland ehrenamtlich in der Politik, zunächst als Stadtteilpolitikerin im Ortsbeirat 6, später als Vorsteherin des größten Frankfurter Ortsbeirats. Danach wirkte sie als „Erste Bürgerin der Stadt“, als Vorsteherin der Stadtverordnetenversammlung. Ihren Wahlkampf für das Amt der OB startete sie jetzt auf Marktplätzen in Höchst und am Riedberg und zusammen mit Bürgern mit Rundgängen auf der Zeil. Zum offiziellen Auftakt ihrer Bewerbung überreichte ihr Dienstagabend Hessens CDU-Chef, Ministerpräsident Volker Bouffier, „einen Staffelstab“ mit den besten Wünschen, um das Amt des Stadtoberhaupts zu gewinnen. Weyland selbst wirbt mit dem Slogan: „Weyland für Frankfurt: Aufbruch am Main“. Der Slogan ist Teil der Kampagne, die Dienstagabend in der Klassikstadt vorgestellt worden ist. 
 
Weyland will sich vor allem um das Thema Sicherheit und Ordnung kümmern. Auf ihrer kommunalpolitischen Agenda steht neben dem Wohnen und dem Wohl der Familien auch die Bildungspolitik sowie die Fragen der Betreuungsangebote ganz oben. Vorgenommen hat sie sich ebenfalls, der Digitalisierung einen „kräftigen Schub“ zu versetzen, und sich für Frankfurt als Europäische Kulturhauptstadt einzusetzen. Eine solche Bewerbung der Stadt, nach dem Vorbild der nordrhein-westfälischen Stadt Essen, versteht die vor allem als „bedeutenden Impuls für die gesamte Metropolregion“, hob Weyland hervor. „Frankfurt ist das Zentrum des Ballungsraums Rhein-Main“, der auch im Zusammenhang mit dem öffentlichen Nahverkehr, der Kultur und der Förderung der Wirtschaft „unbedingt als Ballungsraum verstanden werden muss“. Über Frankfurt als Mittelpunkt der Kulturhauptstadt gibt es am Montag, 9. Oktober, eine Podiumsdiskussion mit dem Leiter des Kulturfonds Rhein-Main, Müller, dem Stadtplaner Michael Denkel aus dem Büro Speer & Partner, dem Kulturpolitiker Thomas Dürbeck sowie OB-Bewerberin Bernadette Weyland. Die Diskussion unter der Moderation von FAZ-Redakteurin Mechthild Harting beginnt im English Theatre an der Gallusanlage um 19.30 Uhr.


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