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09.03.2017, 10:08 Uhr | Übersicht | Drucken
Wiesmann: Neustart der Heinrich-Kraft-Schule in Fechenheim als Kooperative Gesamtschule mit Mittelstufenschule ist eine gute Idee
Mehr Praxisorientierung für die Schülerschaft und eine kluge Schulentwicklung im Frankfurter Osten

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 09. März 2017 - Schul- und Stadtteilpolitiker der Frankfurter CDU bewerten den Beschluss der Gesamtkonferenz der Fechenheimer Heinrich-Kraft-Schule, eine Umwandlung der heutigen IGS in eine KGS mit Mittelstufenschule anzustreben, als zukunftsweisenden Schritt:

 



Bettina M. Wiesmann MdL
 

„In den vergangenen Jahren ist es trotz intensiver Anstrengungen der Schulgemeinde nicht gelungen, die Heinrich-Kraft-Schule in Fechenheim zu einer schon ab Klasse 5 gut angenommenen Schule zu machen. Auch die mit vielen Hoffnungen vorgenommene Umwandlung zur Integrierten Gesamtschule hat diese Schwierigkeiten nicht überwunden. Deshalb ist es jetzt Zeit für einen Neuanfang. Ich freue mich über das klare Votum der Gesamtkonferenz dazu“, stellte Sabine Fischer, bildungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Römer, fest.

„Ein Neustart als KGS mit Mittelstufenschule macht nach unseren Erfahrungen in anderen Teilen Hessens mit dieser relativ neuen Schulform sehr viel Sinn“, bestätigte Bettina M. Wiesmann, Landtagsabgeordnete und dort Mitglied im Schulausschuss. „Die Mittelstufenschule bietet eine verstärkte Praxis- und Berufsorientierung ab der Jahrgangsstufe 8 durch intensive Kooperation mit einer beruflichen Schule, für die die Ludwig-Geißler-Schule in Hanau dem Vernehmen nach bereit steht. Zudem ist eine kooperative Gesamtschule eine klar in Bildungsgänge gegliederte und zugleich flexible Schule. Sie macht allen Kindern ein ihrer Empfehlung entsprechendes Angebot, erlaubt aber auch Korrekturen ohne schmerzhaften Schulwechsel, etwa wenn ein Kind zum Gymnasialzweig angemeldet wird, aber doch besser im Realschulzweig aufgehoben ist“, so Wiesmann.

Auch die Fraktionsvorsitzende der CDU im Ortsbeirat 11, Christel Ebisch, zeigte sich überzeugt von der Idee. „Ein solcher Schritt ist gut für Fechenheim und wird auch unsere Zusammenarbeit mit dem neuen Offenbacher Hafenviertel voranbringen. Es braucht dann aber auch einen neuen Namen für unsere neue Schule, damit klar wird, dass jetzt etwas Neues beginnt. Hoffen wir, dass die Schulkonferenz den Beschluss bestätigt und die Stadt ihn dann zügig umsetzt.“



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