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08.03.2017, 11:01 Uhr | Übersicht | Drucken
Schäfer: Sozialistische Einheit tastet sich ab
Junge Union Frankfurt warnt vor rot-rot-grünen Gedankenspielen

Frankfurt am Main, 08. März 2017 - Die Jungsozialisten der SPD Frankfurt laden am Donnerstagabend zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „Agenda 2010 und ihre Folgen – Alternative Rot-Rot-Grün?“.


Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
 
Auf dem Podium sitzen dann neben den Vertretern der Jungsozialisten, Gernot Grumbach von der SPD Frankfurt, Jürgen Trittin von den Grünen und Gregor Gysi von der SED-Nachfolgepartei, die Linke. Bei einem derart provokanten Titel der Veranstaltung und einem solch ideologisch besetzten Podium warnt die Junge Union Frankfurt am Main vor etwaigen rot-rot-grünen Gedankenspielen, egal auf welcher Ebene. „Wenn man sich das Podium betrachtet, muss jedem demokratisch-gesinnten Bürger ein kalter Schauer über den Rücken fahren. Diese Veranstaltung ist keine Informationsveranstaltung, sondern eine deutliche Warnung an uns alle“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der JU Frankfurt, Martin-Benedikt Schäfer.
 
In den Augen der jungen Christdemokraten habe sich auf dem Podium ein wahres Triumvirat der sozialistischen Einheit gebildet. „Da diskutieren Menschen miteinander, die wahlweise als inoffizieller Stasimitarbeiter Menschen denunzierten, von denen sie vorgaben, sie zu verteidigen, für die Straffreiheit von Pädophilie eintraten oder offen Wortbruch begehen“, beschreibt Schäfer die Gäste der Diskussionsveranstaltung. Es müsse klar sein, so die Junge Union Frankfurt am Main, dass ein rot-rot-grünes Bündnis ein vergangenheitsträchtiges Gesellschaftsbild und ein Rückschritt für die Wirtschaft bedeuten würde. „Die bereits bekannten Ziele des Bündnisses sprechen schon jetzt dafür, dass die Steuern in Deutschland drastisch erhöht werden müssten oder der Staat neue Schulden machen würde, die zu Lasten der jungen Generation gingen. Rot-Rot-Grün bedeutet ein Rückschritt in längst vergessen geglaubte Zeiten“, so Schäfer.
 
„Wer mit Denunzianten, Pädophiliebefürwortern und notorischen Lügnern zusammenarbeiten möchte, der ist einzig und allein auf die eigene Machtstellung aus und ignoriert die Bedürfnisse der Gesellschaft“, warnt der Kreisvorsitzende abschließend.


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