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02.11.2017, 15:21 Uhr | Übersicht | Drucken
#wahlwerbungaufsteuerkosten
Neuer Instagramaccount der Stadt schlägt schon zu Beginn fehl

Frankfurt am Main, 02. November 2017 - Stadtmarketing 2.0 könnte man es wohl nennen, wenn die Stadt Frankfurt nun einen eigenen Account bei Instagram betreibt. Das soziale Netzwerk, das vor allem bei der jüngeren Generation immer beliebter wird, ist sicher ein geeignetes Medium, um die vielfältigen Ansichten Frankfurts zu zeigen und ins rechte Licht zu setzen.



Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
 
Aber leider ist der Start des Accounts gehörig danebengegangen, befindet die Junge Union Frankfurt am Main. „Wenn unter jedem der geposteten Bilder der Hashtag ‚#peterfeldmann‘ zu finden ist, ganz egal ob dieser auf dem Bild zu sehen ist oder nicht, dann fühlt man sich abermals bestätigt, dass das neu geschaffene Amt für Stadtmarketing und Kommunikation lediglich ein Wahlkampfapparat für den Oberbürgermeister ist und das auf Kosten der Steuerzahler“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts, Martin-Benedikt Schäfer.

Die jungen Christdemokraten begrüßen den Auftritt der Stadt in den sozialen Netzwerken und vor allem auch auf Instagram. „Gerade die jüngere Generation ist zunehmend auf Instagram unterwegs. Man erreicht diese deutlich eher hierüber als zum Beispiel über Facebook. Deshalb ist es gut, dass die Stadt auch hier aktiv wird“, lobt Schäfer das digitale Engagement. Allerdings dürfe es nicht sein, dass dieses gute Vorhaben durch offensichtliche Wahlkampfmanöver konterkariert wird. „Es ist ja nicht einmal etwas gegen den Hashtag für den Oberbürgermeister einzuwenden. Aber dann doch bitte nur, wenn dieser auch auf dem Bild ist und unter ‚#oberbuergermeister‘ und nicht unter dem Namen und unter jedem Bild“, fordert Schäfer das ASK auf, diese plumpe Wahlkampfhilfe zu unterlassen.

„Jeder, der sich etwas auskennt, weiß, dass man gerade auf Instagram mit Hashtags für Reichweite sorgen kann. Es ist also sehr deutlich, was hier von Seiten eines städtischen Amtes versucht wird, nämlich ganz eindeutige Wahlkampfunterstützung auf Kosten der Steuerzahler“, so Schäfer abschließend.



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