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01.03.2017, 15:33 Uhr | Übersicht | Drucken
Boddenberg: Unter CDU-Führung hat der Wirtschaftsstandort Hessen sehr gute Zukunftsperspektiven

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 01. März 2017 - Anlässlich der hessischen Arbeitsmarktzahlen für Februar 2017 erklärte der hessische CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Boddenberg:


Michael Boddenberg MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion
 

„Hessen ist unter CDU-Führung eines der wirtschaftsstärksten Bundesländer in Deutschland. Mit über 2,5 Millionen waren im Dezember 2016 erstmals so viele Menschen wie noch nie zuvor in der Geschichte unseres Landes sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Februar auf dem niedrigsten Stand seit 24 Jahren, die Arbeitslosenquote liegt bei 5,4 Prozent. Die Bundesagentur für Arbeit Hessen hat die Zahl der Arbeitslosen im Februar mit 177.260 angegeben, 5548 weniger als vor einem Jahr. Allein im Dienstleistungsbereich entstanden im vergangenen Jahr über 32.700 neue Arbeitsplätze. Arbeitnehmer in Hessen verdienen rund 3.500 Euro mehr Lohn und Gehalt als im bundesdeutschen Durchschnitt, haben bessere Zukunftsperspektiven für sich und ihre Familien. Diese Erfolge sind gleichzeitig zentrale Grundlage für die Finanzierung der sozialpolitischen Errungenschaften.

Trotz eines weltwirtschaftlich unsicheren Gesamtumfeldes insbesondere mit Blick auf die Exportbeziehungen hat Hessen eine stabile Grundlage für die weitere Entwicklung und die Entstehung neuer Arbeitsplätze. Hessens Unternehmen sind hierfür zukunftsfest aufgestellt. Der Wirtschaftsreport 2030 geht davon aus, dass langfristig das hessische Wachstum durchschnittlich über dem Bund liegen wird. Dabei darf nicht vergessen werden, dass wir bereits von einem hohen Niveau ausgehen: Insgesamt belief sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach den letzten Zahlen auf 263,4 Mrd. Euro (2015). Wäre Hessen also als Einzelstaat ein EU-Mitglied, hätte es sich hiermit zwischen Dänemark (266 Milliarden Euro) und Finnland (207 Milliarden Euro) platziert, das heißt zwischen dem elften und dem zwölften Platz. Mehr als die Hälfte der Mitgliedstaaten erwirtschafteten also ein geringeres BIP als Hessen.

Gute Rahmenbedingungen sind kein Selbstläufer. Am Hochlohnstandort Deutschland müssen wir so viel besser sein, wie wir gegenüber anderen internationalen Wettbewerbern teurer sind. Dies gilt gerade für die stark vom Export abhängige hessische Wirtschaft, deren wichtigster Handelspartner die USA sind. Mit guter und kluger Standortpolitik wird es uns weiterhin gelingen, die ökonomischen und sozialen Herausforderungen, vor denen unser Land steht, auch zukünftig auf Grundlage einer funktionierenden und innovativen Wirtschaft zu bewältigen sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen. Umso bedauerlicher ist es, dass SPD-Kandidat Schulz die guten Wachstumsaussichten mit unausgegorenen Vorschlägen leichtfertig aufs Spiel setzen will. Dabei geht es ihm nicht um kleinere Umwandlungen, sondern um Kernpunkte der Agenda 2010. Der Erfolg würde dadurch gefährdet werden.“


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