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01.03.2017, 11:37 Uhr | Übersicht | Drucken
Deutsche Börse AG sagt Fachausschuss-Sitzung zur Börsenfusion am 6.03.2017 ab

Frankfurt am Main, 1. März 2017. Der Vorsitzende des Fachausschusses Wirtschaft der Frankfurter CDU, Christoph Fay, bedauert die Absage der Fachausschuss-Sitzung durch die Deutsche Börse AG und zeigt Verständnis dafür, dass Vertreter der Deutsche Börse AG nach der Düpierung durch die Londoner Börse nicht in der Öffentlichkeit diskutieren wollen.


Christoph Fay, Vorsitzender des Fachausschusses Wirtschaft der Frankfurter CDU
 

Die Fusion und das damit verbundene Wachstum der Deutsche Börse AG wird von dem Fachausschuss Wirtschaft ausdrücklich unterstützt. Ein Firmenhauptsitz in London nach der Brexit-Entscheidung sei aber nicht vorstellbar und daher wäre es im Ergebnis richtig, so Fay, dass die Börsenfusion nunmehr zum dritten Mal gescheitert ist. „Frankfurt am Main muss im Mittelpunkt zukünftiger Wachstumsaktivitäten stehen. Kein Mensch kann vorhersehen, wie der Finanzplatz London sich gegenüber anderen europäischen Finanzplätzen nach dem in zwei Jahren vollzogenem Brexit entwickeln wird“, so Christoph Fay weiter.

Formal müsse die Deutsche Börse AG die finale Entscheidung aus Brüssel abwarten, um über das besagte Vorgehen im politischen Prozess beraten zu können. Diese Entscheidung werde wohl Ende März, Anfang April fallen. Die Deutsche Börse AG sei daher momentan sehr eingeschränkt in ihrer Auskunftsfähigkeit. „Erfreulich ist das Angebot der Deutsche Börse AG, `das geplante Event  nachzuholen, wenn die Lage klarer ist – dann ggf. mit einem anderen Fokus`.“ Bei einem anderen Fokus – sprich Standort Frankfurt am Main - sei der Fachausschuss gerne bereit, die Expansionspläne der Deutsche Börse AG nach Kräften zu unterstützen.

Christoph Fay dankte allen, die in den vergangenen Wochen und Monaten für den Erhalt des Standortes Frankfurt/Eschborn gekämpft hätten. „Vielleicht sollte die Deutsche Börse AG doch bald ihren Hauptsitz verlegen, nämlich von Eschborn wieder nach Frankfurt am Main“, forderte Christoph Fay abschließend und folgerte: „Dann wird die Frankfurter Wirtschaft wieder geschlossen hinter „ihrer“ Börse stehen.“


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